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Gigginox

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Gigginox Jagdhilfe Materialien

Gigginox ist ein Flugwyvern, der in Monster Hunter 3 eingeführt wurde.

3rdGen-Gigginox Render 001.png


Gigginox ist hermaphrodit, befruchtet sich also selbst. Sein Schweif sieht aus wie sein Kopf, wahrscheinlich um seine Feinde und Beutetiere zu verwirren. Doch Jäger können leicht erkennen welcher Teil der Kopf und welcher der Schweif ist, da nur die Vorderextremitäten Flügel sind. Er stößt giftige Gase aus und kann an der Decke und an Wänden laufen.

Gigginox ist sehr fruchtbar und legt viele Eier, aus denen seine Jungen, die Giggis genannt werden, sehr schnell ausschlüpfen. Er setzt starkes Gift ein, um Feinde so schnell wie möglich zu töten. Der gefährlichste Angriff, ein Pin-Angriff, wird aber von der Decke ausgeführt. Er streckt seinen Schlund gen Boden und macht eine kreisförmige Bewegung. Getroffene Jäger fliegen so direkt unter das Maul des Monsters. Gigginox weitet dieses daraufhin und umschließt so den Feind, um ihm höchstwahrscheinlich Blut auszusaugen. Die betroffenen Personen sind dagegen machtlos, außer sie besitzen Dungbomben, die sie zur Befreiung werfen können. Aber wenn dies nicht der Fall ist und der Angriff bis zum Ablauf der Anzeige ausgeführt wird, presst Gigginox zum Ende hin noch eine Große Menge Gift auf seine Opfer, die die Betroffenen nach der Tortur auch noch vergiften.

Wenn der Gigginox wütend wird, ändert sich seine gräuliche Farbe zu schwarz. Ist er erschöpft oder wütend, schreit der Gigginox öfter, was es dem Jäger erschwert, ihn anzugreifen.

Auftritte Bearbeiten

Erster EU-Auftritt: Erster JP-Auftritt: Letzter Auftritt:
Logo-MH3 EN.png (2010) Logo-MH3 JP.png (2009) Logo-MH3U.png (2013)
Alle chronologischen Auftritte
Hauptserie
Frontier-Serie
  • Noch kein Auftritt
Spin-Off
  • Noch kein Auftritt


SchadenstabelleBearbeiten

DMG-Gigginox.png


Hinweise Bearbeiten

  • Gigginox kann kein Gift spucken, wenn er wenig Ausdauer hat und wird daher Zone 4, 6 oder 7 der Tundra aufsuchen und an den Knochenhaufen fressen. Manchmal versucht er stattdessen einen Jäger zu pinnen.
  • Gigginox braucht zum Eier legen mehr Zeit als für das Produzieren eines Gift-Kokons.
  • Da er keine Augen besitzt, haben Blitzbomben keinen Effekt.
  • Gigginox kann vergiftet werden.
  • Gigginox kann die Decke für Angriffe und zur Flucht verwenden.
  • Gigginox ist im Wutmodus dunkler.
    • Gleichzeitig wird der Kopf härter und der Schweif weicher.
  • Gigginox kann trotz seiner schwachen Flügel fliegen.
  • Der Schweif kann nur beschädigt, und nicht abgetrennt werden.
  • Gigginox kehrte in Monster Hunter Portable 3rd zurück.
    • Er kann nun mehr Angriffe mit dem Schweif durchführen.
    • Ebenso beherrscht er nun einen Sprung, bei dem er sich nicht dreht.
    • In Monster Hunter 3 Ultimate kann der G-Rang-Gigginox Eier auf seinem Rücken platzieren, von denen Giggis herunter springen.
  • Auf allen hohen Rängen ist Gigginox-Gift viel stärker. Die Giftblasen sind nun dunkel und rötlich, und nicht mehr lila.



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